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Frauenliebe

Das erste Semester Figurentheater in Zusammenarbeit mit dem Studio für Stimmkunst und Neuen Musiktheater

Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater

Frauenliebe
Ein Lied-Projekt mit Szene und Figurentheater

Werke von Robert Schumann, Ole Hübner und Studierenden der Hochschulen Luzern: Daniela Achermann, Asija Ahmetzanova, Victor Alexandru Coltea, Stefanie Erni,
Michele Leisibach, Sara Wüest (Klasse Prof. Dieter Ammann), Salzurg: Alexander Bauer (Klasse Univ.Prof. Christian Ofenbauer), Yen-Ning Chin  Univ.Prof. Reinhard Febel)
und Stuttgart: Marius Schötz (Klasse Michael Reudenbach)

So, 05.01. 2014, 17:00 Uhr Kammermusiksaal
Di, 07. Januar 2014, 19 Uhr, Kammermusiksaal

Do., 23.01., 20 Uhr,
Kulturzentrum Dieselstraße, Esslingen
Aufführung im Rahmen des tonArt-Festivals Esslingen

Sa. 01.02.2014 17 Uhr
im Südpolin Luzern
Aufführungen im Rahmen des Festivals Szenenwechsel
Mit Sängern und Musikern der Hochschule Luzern siehe: Hochschule Luzern

Die Ausgangsposition dieses Abends bildet der Zyklus „Frauenliebe und- leben“ von Robert Schumann, in der eine junge Frau nicht nur Verliebt- Sein,  Heirat, Schwangerschaft und Mutterschaft, sondern auch den Tod des geliebten Mannes erlebt. Adalbert von Chamisso – den französischen Revolutionswirren nach Deutschland entflohen- schrieb den Text 1830.

Junge Künstlerinnen und Künstler aus zwei Kontinenten, die an den Hochschulen Luzern, Salzburg und Stuttgart Komposition studieren, entwickeln aus dem Kern des Projektes heraus neue musikalische und inhaltliche Gedanken, die sich dem Stoff annähern, ihn kontrastieren und neu beleuchten. Wir werden dabei erleben, wie junge internationale Künstlerinnen und Künstler von heute einem Frauenbild von 1830 aus Europa begegnen.

Das Kunstlied mit seiner Besetzung von Stimme und Klavier stellt dabei für zeitgenössische Komponisten sicher eine besondere Herausforderung dar. Ist es möglich in den Grenzen von Besetzung und Tradition wirklich Neues zu schaffen? In der Intimität des Raumes und der Darstellung  scheinen Möglichkeiten verborgen. Denn noch mehr als in Oper und Konzert ist es hier möglich, sich als Sänger mit allen Facetten vokalen Reichtums – auch jenseits des Belcanto-Tones – auszudrücken.

Studierende im Studiengang Figurentheater entwickeln aus Text und Musik eine weitere bildhafte Ebene, die in der Verschränkung mit den szenisch agierenden Sängerinnen und Sängern ungewöhnliche Ergebnisse erwarten lässt.

Figurenspiel:

Anika Herzberg, Tanja Höhne, Julia Jung, Carmen Jung, Sarah Wissner, Robert Buschbacher

Gesang Stuttgart:

Karline Cirule, Semi Kim, Olga Polyakova/ Sopran, Victoriia Vitrenko, Sopran und Einstudierung, Armine Ghukasyan/ Mezzosopran, Yosuke Asano, Raphaël Bortolotti/ Tenor,
Marius Schötz, Pascal Zurek/ Bariton,

Klavier Stuttgart:
Bohyun Kim, Roland Hagemann

Gesang Luzern:
Stefanie Erni, Désirée Pauli, Catherina Pamela Berzé, Benjamin Widmer, Lars Fischer, Raphael Bortolotti, Gesang

Klavier Luzern:
Natalia Ryzhova, Eva Vorobjova und Anna Zaychenko

Betreuung Figurengestaltung: Sylvia Wanke
Dramaturgie: Prof. Angelika Luz und Prof. Cornelis Witthoefft (Liedklasse)
Szene und Regie:  Prof. Stephanie Rinke (Figurentheater) undProf. Angelika Luz (Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater)

Fotos: Oliver Röckle

Frauenliebe 2014 (I) Frauenliebe 2014 (I) Frauenliebe 2014 (II) Frauenliebe 2014 (II)

 

Frauenliebe 2014 (III) Frauenliebe 2014 (III) Wo sind nur meine Füße hin? Frauenliebe 2014 Frauenliebe 2014 (V)

 

Prolog

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Hier stellen wir unsere Projekte vor, informieren und berichten über Festivals und schreiben über Seminare und Proben!

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