Springe zur Navigation

Die Bräute

Die Helle des Tages - die Schwärze der Nacht.

Walzertakt. Kreisend vom Wind der Vergangenheit in unsere Gegenwart geweht kommen die Bräute getanzt. Den romantisch-verklärten Frauenbildern folgen Bilder des sehnsüchtigen Liebesschmerzes, der Zerbrechlichkeit und der Vergänglichkeit. Eben noch das blühende Leben, zeigen sich die Bräute nun dem Zuschauer als Meute kalter Weiber. Der Dreiheit des Walzerschrittes folgend überraschen sie in einer neuen Verwandlung: Schalkhaft, unergründlich, vital-animalisch werden Felle, Tierhäute, ein Schlangen- und Vogelkopf an und unter den Brautkostümen sichtbar. Großköpfige, spinnenbeinige, schuppige, schwebende Tierdämonen treiben ihr Unwesen. Inspiriert durch Darstellung der Romantik von Heine, Eichendorff und Briefwechsel der Günderrode, Bettina von Arnim und Suzette Gontard sowie der Liebeslied- Walzer von Brahms, entsteht dieses szenische Ereignis für fünf Darstellerinnen, Menschen, Tierverkörperungen und einen Musiker.

Spiel: Dörte Bauer, Ulrike Kley, Yana Novakova, Lisa Seidel-Kukuk, Claudia Sill, Margrit Wimmer

Prolog

Willkommen auf der studentischen Webseite des Studiengangs Figurentheater in Stuttgart!

Hier stellen wir unsere Projekte vor, informieren und berichten über Festivals und schreiben über Seminare und Proben!

Newsletter



Das nächste die-wo-spielen-Festival findet statt!