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Mehr Festivalfotos

Fotos vom ersten und zweiten Festivaltag und was hat die Presse denn über die-wo-spielen geschrieben.

Festivaleröffnung

Nach einer wunderbaren Eröffnung mit Reden des Festivalteams, der Hochschulrektorin und der Studiengangsleitung startete das 5. studentische Figurentheaterfestival die-wo-spielen!

Die die-wo-spielen-Festivalbar

Die Dicke bei der Festivaleröffnung von die-wo-spielenFestivaleröffnung die-wo-spielen

Festivaldeko

Auf unserem Festival gab es nicht nur Projektabschlüsse und Inszenierungen zu sehen, sondern immer und überall auch Ausstellungen und Installationen zu sehen und zu erleben.

Unser Atelier, in dem jeder Student seinen persönlichen Arbeitsplatz hat, konnten unsere Festivalgäste besuchen und dort verschiedene Figuren in Arbeit, gesammelte Objekte, liegend, stehend oder auch hin und wieder hängend bestaunen.

Atelierdeko für die-wo-spielen Festivaldeko die-wo-spielen

Der Flur des Studiengangs verwandelte sich zu einem Austellungsraum. An der Wand entlang waren beispielsweise Figuren, zusammengesetzt aus Kuscheltieren, Puppen und anderem Spielzeug von Anja Müller zu sehen.

Auf den Fotos der Ausstellung “Letters” von Mirjam Ellenbroek sah man verschiedene Menschen in Bezug zu jeweils einem Wort, gelegt oder gestellt aus Schaumstoffbuchstaben. Das Fotoprojekt ist im Rahmen der Vorbereitung zur praktischen Bachelorarbeit entstanden.

Die die-wo-spielen-FestivalbarFestivaldeko die-wo-spielen

Und im Foyer des Studiengangs hing eine Großfigur (noch in Arbeit!) von Sascha Bufe, Student des ersten Studienjahrs.

Das Rahmenprogramm des Festivals bot noch viel mehr, als das Festivalprogramm verriet. Immer wieder tauchten zwischen den einzelnen Veranstaltungen Figuren auf, die das Publikum mit studentischer Puppenkultur fütterten.

Was schreibt die Presse?

Die Stuttgarter Zeitung schreibt über unser 5. studentisches Figurentheaterfestival:

(…) Es war ein herrliches Spiel mit der eigenen, willigen Fantasie, welche die Studierenden der Berliner Ernst-Busch- Schule mit Witz und Klugheit herauskitzelten. Sie waren mit „Merlin Fragment“ zu Gast beim Festival „Die wo spielen“ in Stuttgart. Vier Tage lang haben Studierend des Figurentheaters aus Stuttgart, Berlin, Prag und dem französischen Charleville-Mézières in der hiesigen Musikhochschule vorgestellt, was sie im Studium lernen und was sie bereits können.

(…)

Die Erstsemester des Stuttgarter Studiengangs Figurentheater haben kleine Szenen vorgestellt, die sie im Animationsunterricht erarbeitet haben. Aufgabe war es, Alltagsgegenständen Leben einzuhauchen, sie zu animieren und mit ihnen zu spielen. Da wird ein Fußball unter dem Kapuzenpulli zum Gegenüber, eine zerknäulte Gummischnur kann als Bart oder Maske dienen. Sonnenschirme öffnen sich wie riesige Seerosen, und selbst mit einer Krücke lässt sich Clownerie betreiben. Diese „Manifeste“ der Anfänger sind unfertige Momentaufnahmen, aber verraten viel über die Kunst des Figurenspiels und das Spiel mit dem Material. Ohnehin ist dieses kleine Festival spannend, weil es mitten in der Hochschule stattfindet. An den Wänden hängen Kurspläne und allerhand skurrile Objekte, selbst die Toilette ist hier künstlerisch aufgepeppt.

So war der Andrang auch groß an den vier Tagen, auch wenn längst nicht alles reibungslos lief. Das Festival wird komplett von den Studenten organisiert – denn das will ebenso gelernt und geübt sein wie das Spiel mit Hand- und Stabpuppen, mit Marionetten oder Masken. Wiebke Schulz beispielsweise hat sich für Kasperlfiguren entschieden bei ihrem Solo „Romeo und Julia“ – im Schnelldurchlauf. Sie hat ihre Kasperlpuppen auf einer Schulbank ausgebreitet und schnappt sie sich nach Bedarf. Die Studentin braucht keine weiteren Requisiten, sie sagt die Regieanweisungen an – „Julia auf dem berühmten Balkon“ oder „Fürst mit Leichen ab“.

(…)

Die Erstsemester haben Thesen formuliert, was dieses besondere Genre für sie ausmacht: Gute Geschichten ließen uns mitfühlen, mit-­ denken, miterleben, hieß es. Und speziell das Figurentheater sei der spielerischste Weg, Zuschauer neugierig zu machen und den Geist des Publikums zu öffnen.

Stuttgarter Zeitung, 04.06.2012, Adrienne Braun

ganzen Artikel lesen: “Am Ende wird alles zum Knäuel”

Prolog

Willkommen auf der studentischen Webseite des Studiengangs Figurentheater in Stuttgart!

Hier stellen wir unsere Projekte vor, informieren und berichten über Festivals und schreiben über Seminare und Proben!

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Das nächste die-wo-spielen-Festival findet statt!

Kommentare

  • Julia Raab 29 | 11Julia :) I remember. Danke für den Beitrag.
  • User Avatar 12 | 04RiCo Toll gespielt, super dargestellt und das auch noch lustig verpackt! Da gibt es nichts zu meckern :- ) Supi
  • Pie 09 | 10Pie Spielt ihr eigentlich noch manchmal, oder lernt ihr nur?
  • Julia Raab 12 | 05 Hey, das klingt cool. Würde es sehr gerne sehen, bin auch in Bochum bis zum 18. aber fahre schon gegen 14:00 Uhr zurück nach Halle....
  • Pie 02 | 12Pie Naja, "Apokalypse" wird laut Recherche übersetzt als: Enthüllung, Entschleierung, der Schleier wird gelüftet, Offenbarung. Du als Sprachler kannst warscheinlich besser nachvollziehen, ob es ein Substantiv...